Die ungesündesten Lebensmittel

Wer abnehmen möchte, hat ständig das Problem, was er essen soll, kann oder muss. Einfacher ist es da, eine Liste der ungesündesten Lebensmittel zusammen zu stellen, die schlecht sind und am besten einfach gemieden werden. Gleichzeitig ist es wichtig, dem Körper etwas Gutes zu tun und keine Lebensmittel zu verzehren, die unbemerkt die Gesundheit angreifen und schnell für mehr Kilos sorgen.

Die ungesündesten Lebensmittel

1. Frittiertes

Von Kartoffelchips bis Pommes frites – einmal in der Fritteuse gelandet, verwandeln sich Lebensmittel zu einem gesundheitlichen Albtraum. Fett ist ein Geschmacksträger, deshalb schmeckt uns knusprig Frittiertes auch so gut, doch das heiße Öl steckt voller gehärteter Transfette. Die Transfettsäuren beeinflussen den „schlechten“ Cholesterinwert im Blut und erhöhen damit das Risiko auf Gefäß- und Herzerkrankungen sowie einen Schlaganfall. Auch Diabetes wird von diesen ungesunden Fetten gefördert. Manche Experten gehen sogar noch weiter und stufen Transfettsäuren als krebserregend ein.

Die gesunde Alternative: selbstgebackene Gemüsechips aus dem Ofen! Sie enthalten weniger Kohlenhydrate und werden nicht frittiert. Hier ein paar Rezeptideen.

2. Fruchtsäfte

Fruchtsäfte enthalten viel frisches Obst und „nur“ Fruchtzucker? Leider falsch gedacht, denn erstens stecken in den meisten abgefüllten Getränken nur Fruchtkonzentrate, beim Erhitzen und Pasteurisieren von frischen Früchten gehen außerdem die meisten gesunden Nährstoffe und Vitamine verloren. Fruchtzucker ist zudem genauso ungesund wie gewöhnlicher Zucker – Fruktose sendet nämlich keinerlei Sättigungssignale an unser Gehirn, greift den Zahnschmelz an und landet schließlich bei unserer Leber als Abfallprodukt. Nicht zu vergessen sind die Nährwerte von Fruchtzucker, die Säfte zur heimlichen Kalorienbombe verwandeln. Denn ob man nun ein Glas Limonade oder ein Glas Fruchtsaft trinkt, macht überhaupt keinen Unterschied.

Die gesunde Alternative: Selbst gepresste frische Säfte oder kaltgepresste Detox-Säfte. Durch den Verzicht auf starke Hitze während des Herstellungsprozesses bleiben Vitamine und Co. enthalten!

3. Industriell verarbeitetes Fleisch

Ob Salami auf der Tiefkühlpizza, Chicken Nuggets oder Wurst auf dem Brot – industriell verarbeitetes Fleisch, das in seiner Form und Konsistenz verändert wurde, ist randvoll mit Farbstoffen, Geschmacksverstärkern und anderen Haltbarkeitsmitteln. Besonders gefährlich: Nitrate. Werden diese stark erhitzt, wie es in der Fleisch- und Wurstherstellung oft nötig ist, entstehen daraus die chemischen Verbindungen Nitrosamine – und die gelten als krebserregend. Studien beweisen, dass Menschen, die sich häufig von industriell verarbeitetem Fleisch ernähren, ein höheres Risiko auf Erkrankungen wie Darmkrebs, Diabetes Typ 2 und Herzerkrankungen haben. Und: Vor allem in Wurst verstecken sich Fette, die das Produkt zum Dickmacher verwandeln.

Die gesunde Alternative: Den Fleischkonsum reduzieren und Fertigprodukte durch hochqualitatives Fleisch ersetzen.

4. Fertiggebäck

Bei Blätterteiggebäck, Cookies oder saftigen Donuts läuft uns das Wasser im Mund zusammen, bei genauerem Hinsehen überlegen wir es uns doch noch einmal anders. Hier kommt nämlich gleich eine Kombination aus ungesunden Inhaltsstoffen zusammen: Raffiniertes Weißmehl, jede Menge weißer Zucker sowie gehärtete Fette bilden das Trio, das süßes Gebäck leider auf die Liste der ungesündesten Lebensmittel katapultiert.

Die gesunde Alternative: Selber den Kochlöffel schwingen und selbstgemachte Kuchen oder Plätzchen genießen! Low-Carb-Rezepte helfen beim Abnehmen.